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Besuch mit der IHK bei Karl Storz

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Gemeinsam mit Vertretern der IHK-Schwarzwald-Baar-Heuberg, Medical Mountain, der Stadt Tuttlingen und der FDP-Landtagsfraktion habe ich das Medizintechnikunternehmen Karl Storz in Tuttlingen besucht.

Mehr über unseren Besuch können Sie hier lesen.

 

Heute schon an morgen denken – Altersvorsorge reformieren

Links und rechts vom Nikolaus die FDP-Stadträtin Dr. Gesine Barthel-Wottke und Bundestagskandidat Marcel Aulila aus Spaichingen

 

Tuttlingen (pm). Unter dem Motto „Heute schon an morgen denken“ haben die Freien Demokraten um Ihren Bundestagskandidaten Marcel Aulila Informationen zur Rente und Schokonikoläuse auf dem Tuttlinger Marktplatz verteilt. Mit Blick auf den demographischen Wandel und die damit einhergehenden Herausforderungen für unser Rentensystem fordert Aulila eine rechtzeitige Reform der Altersvorsorge:

„Eine immer kleiner werdende Gruppe an Beitragszahlern kann das Rentenniveau der geburtenstarken Jahrgänge nicht mehr sichern. Deshalb müssen wir heute auch im Sinne der Generationengerechtigkeit schon an morgen denken. Wir brauchen einen flexiblen Renteneintritt ab 60 Jahren. Jeder Beschäftigte, der das 60. Lebensjahr erreicht hat, sollte frei wählen können, wann er in den Ruhestand geht. Wer früher aus dem Berufsleben ausscheidet, bekommt so weniger Geld, wer hingegen später aufhört, bekommt eine höherer Rente. Aber auch flexible Modelle sollten möglich sein. Die Abschaffung der Anrechnung von Hinzuverdiensten auf die Rente ist ebenso wichtig. Wir können doch Leute, die sich im Alter etwas hinzuverdienen, nicht dafür bestrafen.“

 

Ferner fordert der Bundestagskandidat und FDP-Stadtrat aus Spaichingen einen Freibetrag auf die Grunderwerbssteuer.

 

„Seit dem die Grunderwerbsteuer in die Zuständigkeit der Bundesländer gefallen ist, ist sie Spielball der Landesregierungen und in jedem Bundesland außer Bayern angehoben worden. Daher fordern wir einen Freibetrag auf die Grunderwerbsteuer beim Kauf der ersten Immobilie im Wert von 500.000 Euro, da ein Eigenheim immer noch die beste Altersvorsorge ist.“

„Lehrerversorgung im Landkreis Tuttlingen bliebt auch zum Ende des ersten Schulhalbjahres angespannt“

Tuttlingen (pm). Anlässlich des Lehrermangels zum Ende des ersten Schulhalbjahres im Landkreis Tuttlingen sagt der FDP- Bundestagskandidat  im Wahlkreis Rottweil-Tuttlingen und Landesvorsitzende der Jungen Liberalen Marcel Aulila:

„Der Lehrermangel im ländlichen Raum ist leider keine neue Erkenntnis. Seit Jahren wird kaum etwas dagegen unternommen. Das beweist einmal mehr, dass die Schulen neben einer besseren finanziellen Ausstattung mehr Eigenverantwortung und Entscheidungskompetenz vor Ort bekommen müssen. So könnten sie gezielt Lehrer anwerben, indem sie diesen Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten anbieten. Sie sind dann nicht, wie im Fall des Landkreises Tuttlingen, abhängig vom weit entfernten Schulamt in Konstanz bzw. dem Regierungspräsidium in Freiburg. Mit mehr Eigenverantwortung könnten die Schulen im Landkreis bei drohendem Unterrichtsausfall auch auf eine eigene Vertretungsreserve zurückgreifen.“

Mit Blick auf den landesweiten Mangel an Lehrkräften pflichtet Aulila den Ausführungen des Tuttlinger Oberbürgermeisters Beck bei. Die Absenkung der Einstiegsbesoldung und die erzwungene Arbeitslosigkeit für Referendare während den Schulferien seien kein gutes Zeichen, um mehr Lehrkräfte zu gewinnen, so Aulila.

Als Lösung schlägt der Bundestagskandidat neben der erhöhten Entscheidungskompetenz vor Ort auch eine Lockerung des Kooperationsverbotes zwischen Bund und Ländern vor. Zwar sollen die Bundesländer weiterhin die Entscheidungshoheit über die Bildungsinhalte behalten aber der Bund könne sich dann an der Finanzierung von Schulinfrastruktur beteiligen. „So bleibt nicht nur mehr Budget für Lehrer im Landeshaushalt, sondern man könnte die Schulen auch endlich raus aus der Kreidezeit und hinein ins digitale Zeitalter bringen“, sagt Aulila mit Blick auf die zum Teil noch sehr alte Schulausstattung.

„Hört auf unsere Zukunft zu verkaufen!“

Zu den Plänen der Kultusministerin zentrale Bildungsmaßnahmen aufgrund der Haushaltslage einzufrieren, sagt der Landesvorsitzende der Jungen Liberalen Marcel Aulila:
„Erst lässt sich die CDU bei den Koalitionsverhandlungen von den Grünen austricksen und nun auch noch bei der Haushaltspolitik. Wir begrüßen, dass die Regierung Sparmaßnahmen vornehmen will, aber nicht zu Lasten der Bildungspolitik und auf Kosten der jüngeren Generation!“

Gerade vor dem Hintergrund der Digitalisierung mahnt Aulila davor, weiter Einsparungen vorzunehmen: „Am Beispiel Informatikunterricht zeigt sich, welchen Stellenwert das politische Schlüsselthema Digitalisierung für die Landesregierung hat. Hier wird mit der Wettbewerbsfähigkeit künftiger Generationen gepokert!“

Aulila weiter: „Zentrale bildungspolitische Projekte wie beispielsweise den Ausbau der Ganztagsschule auszusetzen, ist der nächste große Schlag. Viele Eltern verlassen sich bei der Betreuung ihrer Kinder auf die Ganztagsschule in ihrer Umgebung. Das bedeutet einen Rückschritt, wenn es um die Vereinbarkeit von Familie und Berufstätigkeit geht.“

Abschließend fordert Aulila:
„Die Verlässlichkeit und Kontinuität in unserem Bildungssystem muss oberste Priorität haben.  Es kann nicht sein, dass Bildungspolitik dem Rotstift preisgegeben wird, weil die Koalitionspartner ihre internen Streitigkeiten nicht beilegen können.“

Aulila zum JuLi-Spitzenkandidaten gewählt

Junge Liberale wählen Marcel Aulila zum JuLi-Spitzenkandidaten

Auf ihrem 70. Landeskongress in Stuttgart haben die Jungen Liberalen Baden-Württemberg (JuLis) ihren Landesvorsitzenden und FDP-Direktkandidat im Wahlkreis Rottweil-Tuttlingen Marcel Aulila mit großer Mehrheit zum JuLi-Spitzenkandidaten für die Bundestag 2017 gewählt.

Zu seinen Ambitionen sagte Marcel Aulila: „Bestärkt durch die Unterstützung der JuLis ist es mein Ziel, unter die Top fünf der Landesliste für die Bundestagswahl zu kommen. Die JuLis haben den Erneuerungsprozess der FDP personell und programmatisch unterstützt und begleitet. Wir brauchen künftig weiterhin junge Menschen, die mit ihren innovativen und frischen Ideen unsere liberale Politik vorantreiben. Für einen glaubwürdigen Erneuerungsprozess brauchen wir daher eine gute Mischung aus jungen und erfahrenen Gesichtern auf den vorderen Listenplätzen.“

In seiner Bewerbungsrede setzt Aulila seine Schwerpunkte auf freiheitliche Politik, die auf einen schlanken Staat setzt und den Einzelnen weder bevormundet noch abkassiert. Digitalisierung, Generationengerechtigkeit und Bildungspolitik sollen die bestimmenden Themen im Wahlkampf sein.

Neues Schuljahr, neues Glück?

Junge Liberale kritisieren unzureichende Lehrerversorgung und fordern einen Schulfrieden für Baden-Württemberg

Anlässlich des Lehrermangels zum Schulstart in Baden Württemberg sagt der Landesvorsitzende der Jungen Liberalen Marcel Aulila:
„Die Bildungslotterie in Baden-Württemberg muss endlich ein Ende haben. Wir brauchen verlässliche Rahmenbedingungen anstelle von ständigen Experimenten. Der Lehrermangel im ländlichen Raum zeigt einmal mehr, dass die Schulen vor Ort mehr Eigenverantwortung und Spielraum bekommen müssen. So könnten sie gezielt Lehrer anwerben, indem sie diesen Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten anbieten.“

Mit Blick auf die Entwicklung der Bildungspolitik mit dem grün-schwarzen Koalitionsvertrag merkt Aulila an:
„Das Kultusministerium mag zwar von außen schwarz sein, aber innen ist es grün! Statt eines echten Schulfriedens, der langfristig Verlässlichkeit und Planbarkeit garantiert, wurde mit dem Koalitionsvertrag ein fauler Kompromiss zu Lasten der Gymnasien geschlossen. Neben der Gemeinschaftsschule wird künftig auch die Realschule finanziell besser gestellt. Die Gemeinschaftsschule erhält zudem eine gymnasiale Oberstufe. Das Gymnasium bleibt dabei auf der Strecke. Mit der Entscheidung weiter ausschließlich auf das G8 zu setzen statt zwischen G8 und G9 Wahlfreiheit zu lassen, wird die Schulautonomie eingeschränkt.“

Die Jungen Liberalen setzen sich für eine vielfältige und durchlässige Bildungslandschaft frei von ideologischer Förderung ein. Nur das Miteinander aller Schulformen im fairen Wettbewerb ermöglicht einen Schulfrieden in Baden-Württemberg.

„Mit wem du dein Bett teilst, ist uns egal!“

Junge Liberale werben beim CSD für Gleichstellung

Anlässlich des Christopher Street Day (CSD) am 30. Juli in Stuttgart bekräftigen die Jungen Liberalen Baden-Württemberg ihre Forderung nach Gleichstellung und mehr Rechte für Homosexuelle.

„Für die Community der Homo- Bi- und Transsexuellen gilt der CSD als eine der festen Größen im Terminkalender. Wir freuen uns, dass wir am kommenden Wochenende in Stuttgart wieder dabei sein dürfen und die JuLis Stuttgart sowie den FDP-Kreisverband Stuttgart zu unterstützen“, betont Marcel Aulila, Landesvorsitzender der Jungen Liberalen (JuLis) Baden-Württemberg.
„Wir JuLis stehen für einen bunten, vielfältigen Strauß an Lebensentwürfen. Um eine wirkliche Gleichberechtigung aller sexuellen Orientierungen zu erreichen, gibt es allerdings noch einiges zu tun: Die Öffnung der Ehe für Homosexuelle, aber auch die Gewährung des Adoptionsrechts oder die Aufhebung des Blutspendeverbotes sind längst überfällig. Daher fordern wir die Landesregierung auf, sich für diese Themen im Bundesrat einzusetzen.“

Dafür demonstriert Aulila am Samstag mit zahlreichen JuLi-Aktivisten. Sie sind Teil von 4500 aktiven Teilnehmenden wenn die Stuttgarter „Christopher Street“ zwischen dem Schloss- und dem Marienplatz ihre Vielfalt und Weltoffenheit zeigt.