Heute schon an morgen denken – Altersvorsorge reformieren

Links und rechts vom Nikolaus die FDP-Stadträtin Dr. Gesine Barthel-Wottke und Bundestagskandidat Marcel Aulila aus Spaichingen

 

Tuttlingen (pm). Unter dem Motto „Heute schon an morgen denken“ haben die Freien Demokraten um Ihren Bundestagskandidaten Marcel Aulila Informationen zur Rente und Schokonikoläuse auf dem Tuttlinger Marktplatz verteilt. Mit Blick auf den demographischen Wandel und die damit einhergehenden Herausforderungen für unser Rentensystem fordert Aulila eine rechtzeitige Reform der Altersvorsorge:

„Eine immer kleiner werdende Gruppe an Beitragszahlern kann das Rentenniveau der geburtenstarken Jahrgänge nicht mehr sichern. Deshalb müssen wir heute auch im Sinne der Generationengerechtigkeit schon an morgen denken. Wir brauchen einen flexiblen Renteneintritt ab 60 Jahren. Jeder Beschäftigte, der das 60. Lebensjahr erreicht hat, sollte frei wählen können, wann er in den Ruhestand geht. Wer früher aus dem Berufsleben ausscheidet, bekommt so weniger Geld, wer hingegen später aufhört, bekommt eine höherer Rente. Aber auch flexible Modelle sollten möglich sein. Die Abschaffung der Anrechnung von Hinzuverdiensten auf die Rente ist ebenso wichtig. Wir können doch Leute, die sich im Alter etwas hinzuverdienen, nicht dafür bestrafen.“

 

Ferner fordert der Bundestagskandidat und FDP-Stadtrat aus Spaichingen einen Freibetrag auf die Grunderwerbssteuer.

 

„Seit dem die Grunderwerbsteuer in die Zuständigkeit der Bundesländer gefallen ist, ist sie Spielball der Landesregierungen und in jedem Bundesland außer Bayern angehoben worden. Daher fordern wir einen Freibetrag auf die Grunderwerbsteuer beim Kauf der ersten Immobilie im Wert von 500.000 Euro, da ein Eigenheim immer noch die beste Altersvorsorge ist.“

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